Jahresrückdank 2015

Jahresrückblicke langweilen mich, weil alles, worüber geschrieben wird, eh schon ausführlich berichtet wurde. Aufg’wärmt is nur a Gulasch guad, heißt es doch? DANKE sagen kann man allerdings nie genug. Daher ist mir dieser Artikel ein Anliegen, obwohl er nur unvollständig sein kann und trotzdem viel zu lang ist (sagen die SEO-Experten) und obwohl ich mich unterm Jahr immer bemühe, Dank lautstark kundzutun, wenn er angebracht ist und von Herzen kommt. Wem es zu fad ist, der darf gespannt sein aufs nächste Jahr, in dem ich sicher wieder viel neues (kennen)lernen und hier auf Finespitz.at mit Euch teilen werde. Denn wie heißt es so schön „life never stops teaching“.

Die Reihenfolge ist bedeutungslos, die Aufzählung wird immer unvollständig bleiben. Weiterlesen

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Das Grillhendl-Upgrade

Es gibt drei Aspekte, die meine Grillhendlperformance heuer maßgeblich verbessert haben und seither die Freude am Grillhendl in bisher ungeahnte Höhen treiben: erstens habe ich bei einem Besuch in der Steiermark von einem Haubenkoch gelernt, die Fülle sorgfältig unter die Haut zu stopfen anstatt in den Bauchraum. Zweitens verarbeite ich möglichst auch die Innereien (z.B. Leber und Herz in der Fülle) um einem #nosetotail-Anspruch zumindest ein bisschen näher zu kommen als mit dem allgegenwärtigen gegrillten Hühnerfilet. Und drittens habe ich seit dem Frühjahr endlich einen Griller, für den mir Weber freundlicherweise einen Drehspieß als Zubehör zur Verfügung gestellt hat*. Und der ist wirklich genial. Was ich mir vorher schon dachte, ist auch eingetreten: es gibt keine bessere Garmethode als die hauseigene Rotisserie.

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Entdeckt: Kabocha in Österreich!

Da waren die Freude und Überraschung riesig, als ich beim Einkaufen tatsächlich einen Kabocha-Kürbis in einem Korb voll bunter Kürbissorten entdeckt hab. Kabocha ist nämlich eine Sorte, die man bei uns kaum sieht, ich kenne ihn schon länger aus dem asiatischen Raum, besonders von meiner Zeit in Südkorea. In Konsistenz und Geschmack ist der Kabocha noch vor dem orangen Hokkaido die beste Sorte, die es für mich gibt. Eigentlich sollte ich diesen Post wohl nicht schreiben, denn die Menge im österreichischen Handel ist derzeit noch winzig. Aber Produzenten, die für Vielfalt sorgen gehören gelobt und gutes gehört hier geteilt – von Feinspitz zu Feinspitz sozusagen – in der Hoffnung, dass es bald mehr davon gibt! Weiterlesen

Vielfalt gewinnt! Warum mir „ein Öl“ zuhause nicht reicht

Wir in Österreich wurden ja vom „Low-Fat“-Hype zum Glück nur am Rande gestreift. In den USA wurde seit den 80ern wohl kaum ein Ernährungsmantra so vehement die Hirne der Menschen gepresst, wie die Verteufelung von Fett. Mit „mäßigem“ Erfolg, wie ein Blick auf die Gesundheits-Statistik im Land der begrenzten Unmöglichkeiten zeigt. Weder geschmacklich noch gesundheitlich hat dadurch irgendwer irgendwas gewonnen. Das Hirnrissige an der Diskussion um Fett im Essen ist, dass der kulinarische Wert, die Kocheingenschaften und das individuelle Aroma der vielfältigen und unterschiedlichen Fette und Öle sowie ihr gezielter Einsatz unbeachtet bleiben. Darum geht’s mir hier. Die Vielfalt ist weit unterschätzt, dieser Post daher unvollständig und zur Fortsetzung gedacht. Weiterlesen

dieses #tomaten rezept hab ich für die @ja_natuerlich #kuechengeschichten gebastelt. zu finden auf blog.janatuerlich.at #biocook #paradeiser #avocado #crispy #mozzarella #vielfalt #tomato #recipe #organic #summer #food #love #flipagram

Meinen Beitrag zum gestrigen #tierfreitag gibts auf blog.janatuerlich.at #biocook @ja_natuerlich #kraeuterseitling #avocado #grillpaprika