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Das Grillhendl-Upgrade

Es gibt drei Aspekte, die meine Grillhendlperformance heuer maßgeblich verbessert haben und seither die Freude am Grillhendl in bisher ungeahnte Höhen treiben: erstens habe ich bei einem Besuch in der Steiermark von einem Haubenkoch gelernt, die Fülle sorgfältig unter die Haut zu stopfen anstatt in den Bauchraum. Zweitens verarbeite ich möglichst auch die Innereien (z.B. Leber und Herz in der Fülle) um einem #nosetotail-Anspruch zumindest ein bisschen näher zu kommen als mit dem allgegenwärtigen gegrillten Hühnerfilet. Und drittens habe ich seit dem Frühjahr endlich einen Griller, für den mir Weber freundlicherweise einen Drehspieß als Zubehör zur Verfügung gestellt hat*. Und der ist wirklich genial. Was ich mir vorher schon dachte, ist auch eingetreten: es gibt keine bessere Garmethode als die hauseigene Rotisserie.

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